VOM STILLEN SCHWEIGEN UND DEM VERSUCH DAS AUFWACHEN ZU VERMITTELN

BE. Lars Basczok. Schweiz.Familienstellen

Le(e)hre Worte eines erwachten Legastheniker.

DER VERSUCH DIE ERFAHRUNG DES AUFWACHENS IN WORTEN ZU FASSEN, GLEICHT DEM VERSUCH DURCH PANTOMIME EINEN KOMPLEXEN WIRTSCHAFTSZWEIG ZU ERLÄUTERN.

So scheint mir das SCHWEIGEN und der BLICK des stillen Meisters der direktere Weg zu sein. In diesem stillen Schweigen hat die Abwesenheit von Impulsen, Gedanken, Ablenkungen letztlich dem irreführenden Versuch ZU VERSTEHEN, was eben NICHT VERSTEHBAR ist, eine direktere Wirkung inne. Denn letztlich dient der Meister dem Schüler nur darin den Raum zur eigenen Selbsterfahrung  zu bieten. Denn letztlich stellt das stille Schweigen des Lehrers nur die Abwesenheit von NEUEN IDEEN, PROJEKTIONEN, IMPULSEN dar. Wie etwa das fälschliche Konzept, wieder etwas zu tun (nur diesmal natürlich „das richtige“. Aber tatsächlich gibt es NICHTS ZU TUN!!! Wir benötigen keine METHODE um DAS SEIN zu erfahren, es ist HIER…JETZT! Also sieh in die Augen des Meisters als ob es das letzte ist was du im Leben tun könntest. Als ob du dem Tod nur dadurch von der Schippe springen könntest wenn du JETZT still BLEIBST, anhältst, ALLES aufgibst was du bisher getan hast UM…und ohne Gedanken an die Vergangenheit oder die Zukunft mit dem Herzen siehst und spürst was sich in dir realisiert wenn du in die leibenden Augen des Meisters schaust. Der stille, nichts wollende Blick in des verwirklichten Meisters Augen ist dir Tür zur Unendlichkeit. In seinem stillen liebenden Blick ist alles enthalten was du brauchst um den Frieden zu finden nach dem du dich sehnst….NICHTS! JA! NICHTS!

Während du „dachtest“ etwas bestimmtes finden zu können von dem du „dachtest“ es wäre so oder so und „du“ weit davon entfernt seist, stellst du plötzlich fest ( so Gott will) das da nichts ist  und dieses NICHTS GLEICHZEITIG ALLES IST! Das es NICHTS zu finden gibt! Nichts zu suchen gibt! Das alle Anstrengungen vergeblich ( aber nicht Sinnlos!) waren weil sie gerade daran vorbei drängten um einfach die „scheinbare“ Unerträglichkeit des einfach STILL BLEIBEN IM SEIN vermeiden wollen.

Daraus folgt:

#was es zu finden gibt ist NICHTS

#was du suchst ist NICHTS

#alles was du dachtest, wie du ES finden kannst, ist wieder NUR ein weiterer Versuch von der wirklichen und direkten Möglichkeit ES zu realisieren, ablenkst! In dem du dem Meister in seine stillen liebenden Augen schaust, keinen Gedanken an Zukunft oder Vergangenheit hegst  und einfach schaust was VON ALLEINE geschieht, gerade WEIL du ENDLICH NICHTS MEHR TUEST.

#und wenn es jemals ETWAS zu lernen gab um DAS zu realisieren, was du BIST, dann ist es DAS DU DEM MEISTER IN DIE STILLEN LEIBENDEN AUGEN SCHAUST, KEINE GEDANKEN AN DIE VERGANGENHEIT ODER ZUKUNFT HEGST UND DA BLEIBST MIT DEINER AUFMERKSAMKEIT UND NICHTS TUST! Das ist ALLES!

#it´s simpel! Don´t be complicated

Daraus folgt:

#wenn es etwas „zu lernen“ gibt ist es DAS! Es liebevoll, bewusst und geduldig mehr und mehr auszuhalten dem Lehrer in die Augen zu schauen und im NICHTS TUN zu verweilen, so gut es gerade jetzt möglich ist. Wenn es etwas „zu lernen“ oder besser zu erforschen gibt, dann ist es DAS! It´s so fucking simpel!

Und dazu möchte ich DICH einladen, dazu stelle ich „mich“ zur Verfügung, das IST meine Le(e)hre, meine Aufgabe, das ist es was ich direct teaching nenne. Ich lade dich ein durch deine Tür zum Glück zu gehen in dem du stehen bleibst, anhältst und siehst was du siehst, spürst was du spürst, bist was du bist!!!

LOVE & Herzliche Grüße aus der Schweiz

dein Meister, dein Lehrer, dein Niemand, dein Nichts, dein Alles, dein Glück, deine Gnade, dein Selbst.

PS: Gerne kannst du mir eine Nachricht mit den grammatikalischen Verbesserungen zukommen lassen falls es dir auf dem Herzen liegt. Ich bin dafür offen und dankbar. Und wenn ich dazu Lust, Zeit und Raum finde ändere ich es sogar vielleicht.Du kannst aber auch jeden einzelnen „Fehler“ ins Herz nehmen und es mir gleich tun. In ewiger und unpersönlicher Liebe,

Text: Lars Basczok

 

VOM ICH-GEDANKE ZUM UNIVERSELLEN ICH

Befürchte nicht das Ende dieses Traumes. Einmal erwacht, wirst du denselben Traum viel klarer sehen können, ihn als Zeuge mit einem Lächeln betrachten und dich nicht mehr von ihm täuschen oder verwirren lassen. Er wird dir wie ein Scherz vorkommen und dich nicht mehr belasten.

Im Traum nehmen deine Vorstellungen Gestalt an. Wache auf und erkenne den Traum als nur einen Traum. Verwechsle den Traum nicht mit dem Wachzustand. Erkenne ihn als einen Traum. Um dies zu können, musst du den Zustand des ICH-BIN-BRAHMAN erreichen, des Universellen ICH.

´Sri Ramana Maharshi

Sri Ramana Maharshi. Bewusstseinsarbeit-Berlin

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