Alle Beiträge von Lars Basczok

Über Lars Basczok

Lars Basczok arbeitet mit Menschen die am Aufwachen, an verkörperter Lebendigkeit und Traumaintegration interessiert sind. Ausgebildet in spiritueller, systemischer und psychologischer Gruppen als auch Einzelbegleitung, arbeitet er seit 12 Jahren mit Menschen im Deutschsprachigen Raum. Zum Thema Aufwachen aus dem Traum(a) sprach er auf einigen Kongressen wie etwa dem Erleuchtungskongress in Berlin und einigen anderen. Seine Passion ist es Räume zu halten in denen es möglich ist aus uns selbst heraus, im eigenem Tempo, wieder vollständig zu werden und im Kontakt mit uns Selbst das Wunder des menschlichen, verkörperten Bewusstseins zu realisieren. Die Traumaarbeit von Lars ist auf magische Weise das Produkt langjähriger Selbsterfahrung, dem unerbittlichen Drang nach Wahrheit und dem nun vollendeten Wunsch, das menschliche und verkörperte Dasein mit all seinen Herausforderungen als auch der Psyche in ein gelungene und gleichwertige spirituelle Bewusstseinsarbeit zu integrieren.

WORKSHOP .Der bedingungslose Wunsch nach FREIHEIT

Mit der Frage „ Was willst du wirklich?“ beginnt die Workshop Serie der SCHRITTE ZUM GLÜCK mit Lars Basczok .

Stell dir vor, du gehst auf eine Beerdingung, siehst in den Sarg und stellst fest, dass es deine eigene Beerdigung ist !!
Was würdest du dir wünschen wirklich Wichtiges in deinem Leben vollbracht zu haben? Und dann frage dich, wieviel du jetzt
von diesen wirklich wichtigen Wünschen gerade lebst…
Der Höchste aller Wünsche ist der bedingungslose Wunsch nach Freiheit und er ist für dich erreichbar im Hier und Jetzt….
Also schau, was dein nächster Schritt ist und mach dich bereit ihn zu gehen. Dazu lade ich dich in diesem Workshop ein.

Auf Spendenbasis

Wann:
30.11.2013 11.00-13.00 Uhr

Wo:
bei Chimosa
Linienstr. 127

99 Gründe zu meditieren / Meditation auf Spendenbasis

1. Man beginnt, sich zu lieben
2. Man hat einen ewigen Begleiter den Atem
3. Mehrmals am Tag fühlt man, dass sich dieser Moment zu leben lohnt
4. Man freut sich über Herausforderungen
5. Man genießt es, sich zu entspannen
6. Es entsteht körperliches Wohlbefinden
7. Man fühlt sich dankbar dem Leben gegenüber
8. Man lernt, loszulassen
9. Die kleinen Dinge im Leben sind genauso wichtig wie die großen
10. Freunde – das sind Menschen, Tiere und Pflanzen

11. Man lernt, auf sich und seine Bedürfnisse zu hören
12. Man liebt andere Menschen für das, was sie sind
13. Man lässt es, mit sich selbst zu kämpfen
14. Man handelt spontan
15. Morgens aufzustehen ist ein Geschenk, genauso, wie abends ins Bett zu gehen
16. Man entwickelt einen eigenen Stil bei kreativen Dingen
17. Der Körper balanciert sich aus, so auch das Leben
18. Man hat viel Energie für die wichtigen Dinge im Leben
19. Man bekommt nicht so schnell eine Grippe, weil das Immunsystem sich verbessert
20. Man braucht nur noch sich selbst zu gehorchen

21. Leere Zwischenräume werden interessant
22. Man liebt es, zuzuhören
23. Man wird kreativ mit Tätigkeiten, bei denen man es nie erwartet hätte
24. Man regt sich nicht mehr über Dinge auf, die nicht funktionieren oder nicht zu ändern sind
25. Man erblüht mit seinem Wesen
26. Sicherheit ist etwas, was man in sich und nicht außerhalb findet…weil es letztlich keine gibt
27. Man freut sich darüber, eigene Unbewusstheit zu sehen
28. Man fließt wie der Fluss ins Meer
29. Das Essen und der Tee schmecken köstlich
30. Man erfährt, was es bedeutet, zu sterben

31. Die Reaktionsfähigkeit wird schneller
32. Man lernt, über sich selbst zu lachen und über andere
33. Der Geruch einer Rose verzückt
34. Man verhält sich konstruktiv
35. Man erfährt Schönheit, Wahrheit und Göttlichkeit
36. Farben werden intensiv wahrgenommen
37. Man lebt seine Wahrheit
38. Man findet in jeder Situation einen Ruhepol
39. Die Urteile der anderen werden zur Anregung, nicht zur Bedrohung
40. Man lernt sich hinzugeben, im täglichen Leben, in der Liebe und auch im Tod

41. Man liebt es, dazu zu lernen
42. Das Leben vereinfacht sich
43. Entscheidungen zu treffen wird leicht
44. Man geht ungestört seinen Weg
45. Glück ist, wenn man alleine ist
46. Veränderung wird zum Lebensstil
47. Wut, Eifersucht und Sorgen verlieren an Intensität
48. Man hört auf, zu hoffen
49. Man lässt es, wegzurennen und zu vermeiden
50. Man lernt sich in Gefühle hinein zu entspannen…sogar in Angst und Schmerz

51. Katastrophen werden zu einer Gelegenheit für Bewusstheit
52. Man erkennt, dass das Leben aus vielen Facetten besteht
53. Man muss niemanden mehr verurteilen, auch nicht sich selbst
54. Man lernt, nichts zu tun
55. Man vertraut dem Leben
56. Der Bauch entspannt sich
57. Schönheit ist nicht mehr eine Frage der Figur
58. Man lernt, dass es viele Wahrheiten gibt
59. Man freut sich über die Vielfalt an Formen
60. Oben und unten, besser und schlechter, richtig und falsch haben keine Bedeutung

61. Man liebt Stille, selbst im größten Lärm
62. Zuhause ist innen
63. Sanfte, freundliche, warme und gütige Momente sind Teil des Alltags
64. Stressgedanken werden mit Abstand beobachtet
65. Man muss nicht mehr auf die Emotionen anderer reagieren, sondern hat eine Wahl
66. Man entdeckt völlig neue Seiten an sich
67. Man lernt, still zu sitzen und einfach zu sein
68. Man genießt die Luft, die man atmet
69. Man ist allein und hat doch viele Freunde
70. Sex wird zur Meditationserfahrung

71. Man handelt intelligent, im Sinne von situationsgerecht
72. Man kann ohne Grund lachen und weinen
73. Man lernt seine Denk- und Funktionsweise kennen
74. Man beginnt, den Körper und seine Bedürfnisse zu verstehen
75. Minderwertigkeit und Zweifel an sich selbst verschwinden
76. Man lernt, Gegensätze als sinnvolle Ergänzung zu verstehen
77. Man lernt seine Karakterfixierung kennen (Enneagramm)
78. Man findet seinen eigenen Rhythmus
79. Man muss seinen Ärger nicht an anderen Menschen auslassen
80. Man hat den Mut zur Lücke

81. Lieben wird einfach
82. Man schaut Menschen zu, ohne sie zu bewerten
83. Man findet Gefallen an Langsamkeit
84. Man lacht aus dem Bauch heraus
85. Man entwickelt Sorgfalt – sich, dem Partner und allen Lebewesen gegenüber
86. Man lebt in dem Gefühl, Zeit zu haben und empfänglich sein zu können
87. Mit Freunden geht man lieber Tee trinken als sich zu betrinken
88. Die Dinge ordnen sich “ im Körper, wie im Leben
89. Man lebt in der Welt wie ein Schauspieler in einem Theaterstück
90. Das Unbekannte ist interessant und wird gesucht

91. Man kann über Politiker lachen
92. Man denkt mit, man fühlt mit
93. Der Sohn, die Tochter, die Verwandten, werden zu Freunden
94. Wertvolle Schmuckstücke verlieren ihren Wert
95. Man genießt es, zu warten
96. Wer A sagt, muss nicht unbedingt auch B sagen – Sklaventum verlassen
97. Das Leben wird lebendiger
98. Man lernt, aus der Stille zu sprechen und zu handeln
99. Man muss nichts vollenden – der Moment ist vollendet…

ab HEUTE gibt es keine Ausreden mehr auf die Frage“ WARUM BEGINNST DU NICHT JETZT IN DIESEM MOMENT DEM WESENTLICHEN ZU BEGEGNEN??“

* MEDITATION nach SRI RAMANA MAHRASHI mit Lars Basczok
* auf Spendenbasis
* MONTAGS & MITTWOCHS 19:00 Uhr / bei Chimosa Linienstr. 127, 10115 Berlin
* DIENSTAGS MEDITATION-INTENSIV 19:30 / bei Bewusstseinsarbeit Berlin Rungestr. 13, 10179 Berlin

Vortrag zum Thema „Einführung in die Meditation“

Einführung in die Meditation mit Lars Basczok

.in der Meditation kannst du das Leid beenden ein für alle mal

.was bedeutet Meditation?

Meditation ist weit mehr als nur Entspannung. Sie birgt die Möglichkeit nach innen zu fallen und Stille zu erfahren. Sie ist eine Methode die zu mehr Ruhe, Kraft und Klarheit führt und damit bewirkt, dass du in deinen Leben erfolgreicher bist und sich dadurch deine Lebensqualität enorm verbessert.

.workshopInhalt

Mit einfachen und klaren Übungen lernst du die Tür zu deinem Inneren kennen und öffnen. Wir werden mit Übungen beginnen, die helfen ein Körperbewusstsein zu entwickeln, die ebenso dazu führen den Körper „weich“ und „durchlässig“ werden zu lassen, um dich somit auf das größte Abenteuer des Lebens vorzubereiten, nämlich, dass du dich einlassen kannst… Auf die Reise nach innen

1. Von Außen nach Innen:
Der erste Schritt ist, dass ich damit beginne meine Aufmerksamkeit in meinen Körper zu richten. Um mit meiner Wahrnehmung von Außen nach Innen zu gelangen gilt es den Körper ganz bewusst wahrzunehmen, ihn von innen wahrzunehmen, nur so kann der Körper zu deiner Tür zu wirklicher Lebendigkeit werden. Dabei können sich Verspannungen lösen und der Körper kann weich und durchlässig werden.

2. Wirklich lebendig werden durch Meditation:
Der zweite Schritt offenbart sich durch das liebevolle wahrnehmen der Gefühle. Ohne einzugreifen

3. Die Großartigkeit des Nichtstuns:
Kannst du dir vorstellen, nichts tun zu müssen? Gerade für Menschen, die immer denken funktionieren zu müssen, stellt die Meditation eine Oase dar, auf der sie einfach nur „sein“ können.

Die Einführung in die Meditation und Selbsterforschung nach Sri Ramana Maharshi ist eine Einführung in die Großartigkeit des Nichts-tun. Wenn wir nichts mehr tun müssen mit all den Gedanken und Gefühlen die auftauchen so werden wir still… Still und automatisch liebevoll. In der Meditation kannst du das Leid beenden ein für alle mal.

Also fühl dich eingeladen deinem Selbst zu begegnen.

.Lars Basczok

.Preis: Spendenbasis
.Ort: bei Chimosa in der Linienstr. 127
.Zeit: 20.07.2013 11:00-13:00 Uhr

Meditation & Familienstellen

 
Meditation und Familienstellen verschmelzen zu einer stimmigen und tiefen Bewusstseinsarbeit.
Ich lade dich ein dem Wesentlichen zu begegnen.
Ganz bewusst.
Bewusstseinsarbeit Berlin